Josephine Deckers Meisterwerk als Porträt einer Schauspielerin. „Einer der mutigsten und lebendigsten amerikanischen Filme des 21. Jahrhunderts” (Indiewire)
Im Mittelpunkt von Josephine Deckers intensivem Drama über Identität, Kreativität und Machtverhältnisse in künstlerisch geprägten Beziehungen steht Madeline (Helena Howard) - eine sensible Teenagerin mit psychischen Problemen.
In einer experimentellen Theatertruppe unter der Leitung der charismatischen Evangeline (Molly Parker) blüht die junge Frau auf. Die Truppe erarbeitet ein Stück, basierend auf Improvisationen, inspiriert von Madelines eigenen Emotionen und Konflikten, insbesondere aber vom angespannten Verhältnis zu ihrer überfürsorglichen Mutter (Miranda July).
Im Verlauf des Films verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Kunst und Realität. Evangeline beginnt, Madelines persönliches Leiden – ihre psychische Erkrankung und familiären Spannungen – als Material für die Aufführung zu nutzen, was zum existenziellen Machtkampf führt. Madeline ringt unterdessen damit, ihre eigene Stimme zu bewahren, während ihre Identität in der künstlerischen Vision ihrer Regisseurin neu geformt wird.
Der Film überzeugt durch seine visuell-experimentelle Ästhetik sowie die beeindruckende Vorstellungskraft der jungen Darstellerin Helena Howard – in ihrer ersten Filmrolle! –, die von der Filmkritik als eine der herausragendsten schauspielerischen Leistungen der letzten Jahre gewürdigt wurde.
Regisseurin und Drehbuchautorin Josephine Decker („Shirley“) inszenierte das intensive psychologische Porträt einer Jugendlichen auf der Suche nach Selbstbestimmung; gleichzeitig stellt sie die Frage, wie es um die ausbeuterischen Strukturen der Film- und Theaterszene bestellt ist - und wem eine Geschichte eigentlich gehört.
Im Mittelpunkt von Josephine Deckers intensivem Drama über Identität, Kreativität und Machtverhältnisse in künstlerisch geprägten Beziehungen steht Madeline (Helena Howard) - eine sensible Teenagerin mit psychischen Problemen.
In einer experimentellen Theatertruppe unter der Leitung der charismatischen Evangeline (Molly Parker) blüht die junge Frau auf. Die Truppe erarbeitet ein Stück, basierend auf Improvisationen, inspiriert von Madelines eigenen Emotionen und Konflikten, insbesondere aber vom angespannten Verhältnis zu ihrer überfürsorglichen Mutter (Miranda July).
Im Verlauf des Films verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Kunst und Realität. Evangeline beginnt, Madelines persönliches Leiden – ihre psychische Erkrankung und familiären Spannungen – als Material für die Aufführung zu nutzen, was zum existenziellen Machtkampf führt. Madeline ringt unterdessen damit, ihre eigene Stimme zu bewahren, während ihre Identität in der künstlerischen Vision ihrer Regisseurin neu geformt wird.
Der Film überzeugt durch seine visuell-experimentelle Ästhetik sowie die beeindruckende Vorstellungskraft der jungen Darstellerin Helena Howard – in ihrer ersten Filmrolle! –, die von der Filmkritik als eine der herausragendsten schauspielerischen Leistungen der letzten Jahre gewürdigt wurde.
Regisseurin und Drehbuchautorin Josephine Decker („Shirley“) inszenierte das intensive psychologische Porträt einer Jugendlichen auf der Suche nach Selbstbestimmung; gleichzeitig stellt sie die Frage, wie es um die ausbeuterischen Strukturen der Film- und Theaterszene bestellt ist - und wem eine Geschichte eigentlich gehört.