Die berüchtigte Kreatur im pestgeplagten Litauen des 17. Jahrhunderts. Jüdische Mystik trifft auf klassische Horror-Motive
Im Litauen des 17. Jahrhunderts lebt Hanna (Hani Furstenberg) mit ihrem Mann Benjamin (Ishai Golan) in einer abgeschotteten jüdischen Gemeinde. Nach dem Verlust ihres Kindes studiert Hanna heimlich die Thora und entdeckt dabei die mystischen Rituale zur Erschaffung eines Golems – einer lebendigen Lehmkreatur aus der jüdischen Folklore. Als christliche Eindringlinge das Dorf bedrohen und die Juden für eine Pest-Epidemie verantwortlich machen, beschwört Hanna den Golem, um ihre Gemeinschaft zu schützen.
Doch die Kreatur (Kirill Cernyakov), die wie ein Kind aussieht, entwickelt eine unheimliche Eigendynamik. Was als Schutz gedacht war, wird zur Bedrohung...
„Golem – Wiedergeburt“ ist ein atmosphärischer Folk-Horrorfilm, der jüdische Mystik mit klassischen Horror- und Okkult-Motiven verbindet. Die düstere Geschichte über Glaube, Verlust und die Gefahr, wenn sich der Mensch zum Schöpfer aufschwingt, bietet ein spannendes Setting und starke visuelle Momente.
Durch seine niedrige Budgetierung fährt der Film keine großen Effekte auf. Vor allem punktet "Golem" durch sein historisches Ambiente und die ungewöhnliche mythologische Grundlage.
Im Litauen des 17. Jahrhunderts lebt Hanna (Hani Furstenberg) mit ihrem Mann Benjamin (Ishai Golan) in einer abgeschotteten jüdischen Gemeinde. Nach dem Verlust ihres Kindes studiert Hanna heimlich die Thora und entdeckt dabei die mystischen Rituale zur Erschaffung eines Golems – einer lebendigen Lehmkreatur aus der jüdischen Folklore. Als christliche Eindringlinge das Dorf bedrohen und die Juden für eine Pest-Epidemie verantwortlich machen, beschwört Hanna den Golem, um ihre Gemeinschaft zu schützen.
Doch die Kreatur (Kirill Cernyakov), die wie ein Kind aussieht, entwickelt eine unheimliche Eigendynamik. Was als Schutz gedacht war, wird zur Bedrohung...
„Golem – Wiedergeburt“ ist ein atmosphärischer Folk-Horrorfilm, der jüdische Mystik mit klassischen Horror- und Okkult-Motiven verbindet. Die düstere Geschichte über Glaube, Verlust und die Gefahr, wenn sich der Mensch zum Schöpfer aufschwingt, bietet ein spannendes Setting und starke visuelle Momente.
Durch seine niedrige Budgetierung fährt der Film keine großen Effekte auf. Vor allem punktet "Golem" durch sein historisches Ambiente und die ungewöhnliche mythologische Grundlage.